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Kooperatives Studium bei der KACO

Hallo, ich möchte euch heute das kooperative Studium bei der KACO und die Vorteile dieses Studienmodells näher bringen. Zu meiner Person, ich bin Filip, 23 Jahre jung und studiere als kooperativer Student Mechatronik und Robotik an der Hochschule Heilbronn. Dieses Jahr ist bereits mein Fünftes bei der KACO und zurzeit absolviere ich mein siebtes Semester, sprich die Bachelorarbeit im Unternehmen. Während meines „Berufslebens“ (wenn man es denn schon so nennen kann 😆)  habe ich eine Ausbildung bei der KACO abgeschlossen und mehrere Praxisphasen während der Studienzeit im Unternehmen verbracht.

Das kooperative Studium

Wer sich fragt, was das kooperative Studium ist, dem hilft möglicherweise die folgende Abbildung:

https://www.we-line.com/web/de/karriere/schueler_segeln/studium/kooperatives_studienmodell_elektrotechnik/koop_et.php

In Worten zusammengefasst bedeutet das, dass man zu Beginn des kooperativen Studiums mit einer Ausbildung startet. Viele werden sich denken, „Ich mache doch kein Abi, um eine gewöhnliche Ausbildung zu starten“😅. Jedoch werde ich die meisten damit beruhigen können, dass die Ausbildung zum Mechatroniker eine sehr gute Grundlage für das darauffolgende Studium bildet. Außerdem fällt das erforderliche Vorpraktikum für den Studiengang Mechatronik und Robotik weg, das man normalerweise absolvieren müsste.

Das letzte halbe Jahr der Ausbildung überschneidet sich mit dem ersten Semester des Studiums. Keine Sorge, man muss nicht gleichzeitig die Berufsschule und die Hochschule besuchen. Die Berufsschule behandelt den nötigen Unterrichtsstoff in den ersten 1 ½ Jahren und im Laufe des ersten Semesters an der Hochschule absolviert man die Abschlussprüfung der Ausbildung. Das ist zwar mit ein wenig Mehraufwand verbunden, doch dann kann man mit dem Ende des Studiums zwei Abschlüsse vorweisen. Die meisten werden bereits das duale Studium kennen. Die Studienzeit des kooperativen Studiums gestaltet sich sehr ähnlich zu einem dualen Studium. Man verbringt die Zeit in den Semesterferien im Unternehmen und kann so seine Kenntnisse aus dem Studium vertiefen. Während der Theoriephase ist man ausschließlich in der Hochschule und bekommt während der Zeit auch eine entsprechende Vergütung. Ich denke, die Vergütung während der Studienzeit stellt einen riesigen Vorteil im Vergleich zu einem normalen Studium dar. Da werden die meisten, denke ich auch zustimmen 🤣. Das Praxissemester und die Bachelorarbeit, wie jetzt in meinem Fall, führt man ebenso im Unternehmen durch.

Vorteile des kooperativen Studiums bei der KACO

Ich empfand es als riesigen Vorteil, eine Ausbildung vor dem Studium durchzuführen. Zum einen hat man eine etwas ruhigere Zeit als noch während des Schulbesuchs (man besucht zwar während der Ausbildung die Berufsschule jedoch ist der benötige Aufwand dort m. M. n. deutlich geringer als es noch zu Abiturzeiten war), zum anderen bekommt man eine monatliche Vergütung und erlernt oder verbessert sein handwerkliches Geschick.

Ich war vor meiner Ausbildung, ich denke wie die meisten meiner oder jüngerer Generation, handwerklich unbegabt🤣. Man ist lieber zum Fußball gegangen oder hat gezockt, als etwas zusammenzubasteln. Irgendwann scheitert man dabei, einfache Dinge zu reparieren oder zusammenzubauen. Nach der Ausbildung bei der KACO würde ich behaupten, dass ich dieses handwerkliche Geschick erlernt hab und nun auch einiges selber machen kann. Die Ausbildung bei der KACO würde ich als sehr gut bezeichnen. Das Umfeld, in der man in die Ausbildung absolviert, ist sehr kollegial und man bekommt die benötigte Unterstützung, die man für das Erlernen neuer Fähigkeiten braucht. Wie ich bereits erwähnt habe, bildet die Ausbildung eine solide Grundlage für das Studium. Man hat im Vergleich zu vielen Kommilitonen praktische und teilweise theoretische Vorkenntnisse, die m. M. n. das Studium erheblich erleichtern. Wenn jemand noch nie ein Bauteil selber gedreht, gefräst oder gebohrt hat, dem fällt es auch deutlich schwerer als Ingenieur ein zu fertigendes Bauteil zu entwerfen. Die Praxisphasen bei der KACO werden immer von einer Person aus der Abteilung betreut. In meinem Fall hat mein Betreuer auch bei der KACO studiert und konnte sich leicht in meine Lage versetzen und konnte mir so helfen, mich selber weiterzuentwickeln. Ich habe viele Dinge in den Praxisphasen gelernt, die mir im Studium nicht vermittelt wurden, z. B. neue Programmiersysteme.

Das kooperative Studium hat den Vorteil, dass man im Unternehmen während des Praxissemesters und der Bachelorarbeit bereits verantwortliche Aufgaben übernehmen darf, da man mit der Umgebung vertraut ist und die Abteilungen gegebenenfalls von seinen Fähigkeiten im Vorfeld überzeugen konnte. So durfte ich einen gesamten Prüfstand mitkonstruieren, den gesamten Schaltplan dafür erstellen und anschließend auch selbst zusammenbauen. In meiner Bachelorarbeit werde ich diesen Prüfstand nun programmieren.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass ich sehr glücklich war, das kooperative Studium bei der KACO absolviert zu haben. Ich denke, hätte ich ein „reines“ Studium gemacht, wäre ich nur halb so gut für das weitere Berufsleben vorbereitet. So fühle ich mich durch meine praktischen Vorkenntnisse gut genug vorbereitet. Ich würde das kooperative Studium bei der KACO jedem Abiturient empfehlen, der technisch interessiert ist und sich wirklich weiterentwickeln möchte. 

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